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"Glenn
Miller & Sauschwanzl"
Zum Inhalt:
Theislfing im
Frühjahr 1946. Der Metzger Vitus gilt als vermisst, seine Frau Johanna
gibt die Hoffnung nicht auf und versucht ihre Familie durch die harten
Nachkriegsjahre zu bringen. Zur Seite stehen ihr Tochter Hilde und Sohn
Maxl. Sie verschachern die Fleisch- und Wurstwaren in der naheliegenden
Stadt, teilweise ohne Wissen der Mutter. Eine große Hilfe ist auch
Cousin Ernst-August, hinderlich ist nur dass er absolut kein Blut sehen
kann, was beim schlachten aber nicht ganz zu vermeiden ist.
Auch Opa ist noch rüstig und geht Johanna voll zur Hand. Aber als dann
Flüchtlingsfrau Edda auftaucht fängt er an zu granteln. Edda kommt
zunächst gar nicht klar in diesem Tollhaus, mal kommt ein falscher
Schlachtkontrolleur dann wieder ein Echter.
Die "Echten" sind dann auch noch Amis in Uniform und kommen zu zweit und
das zu den unpassendsten Zeiten.
Wo versteckt man jetzt die Waldtraut, die schwarz geschlachtete Sau vom
Herrn Pfarrer?
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